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Die A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen vor der neuen Bundesliga-Saison; vorne von links: Marc Rastätter, Charlie Gates, Dominic Grosshans, Luca Jankovsky, Ivan Vukoja, Jonas Dettbarn, Tim Mügendt, Lasse Keller, Max Volkmann; hinten von links: Markus Rauch (Trainer), Maik Bratschke, Hendrik Hebel, Lukas Süsser, Nico Schöttle, Felix Reisinger, Tim Faeser, Tim Krauth, Jonas Beyer, Alexander Lipps (Trainer). Es fehlen: Matthias Dienel, Leonard Elger, Fynn Winterfeld.   Foto: SG Pforzheim/Eutingen

Mehr Druck für Talente der SG Pforzheim/Eutingen: Diese Herausforderungen erwartet die A-Jugend in der Handball-Bundesliga

Pforzheim. Die Erfolgsbilanz der SG Pforzheim/Eutingen in der A-Jugend-Bundesliga ist beachtlich. Seit Einführung der Spielklasse in der Saison 2011/12 ist man ohne Unterbrechung dabei, obwohl es im Dunstkreis zahlreicher Erst- und Zweitligisten mit ihren Handball-Internaten nicht einfach ist, qualifizierten Nachwuchs zu sichten und auszubilden. Doch die SG hat einen guten Ruf, eine gute Organisation, ein gutes Netzwerk und eine familiäre Atmosphäre. Darauf kann man seit Jahren bauen. Wenn am kommenden Wochenende für die SG-A-Jugend die neunte Bundesliga-Saison in Folge angepfiffen wird, werden die Rahmenbedingungen nicht einfacher.

Denn der Deutsche Handball-Bund hat mit seiner Ligareform dafür gesorgte, dass die Luft in der A-Jugend-Bundesliga noch etwas

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