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Obenauf war der TSV Grunbach mit Jeremy Westphalen (Nummer 24) und Manuel Moritz (11) zum Auftakt gegen Huchenfeld mit Kevin Rock (links). Foto: PZ-Archiv/Ripberger
Obenauf war der TSV Grunbach mit Jeremy Westphalen (Nummer 24) und Manuel Moritz (11) zum Auftakt gegen Huchenfeld mit Kevin Rock (links). Foto: PZ-Archiv/Ripberger
23.08.2018

Nächstes Derby für Huchenfeld: Landesliga-Aufsteiger empfängt Mitfavorit Birkenfeld

Pforzheim. Allzu viel Rücksicht hat der Terminplaner bei der Erstellung des Landesliga-Spielplans nicht auf Aufsteiger SV Huchenfeld genommen. Gleich zum Auftakt mussten die Kicker aus dem Pforzheimer Höhenstadtteil zum hoch eingeschätzten Mitaufsteiger TSV Grunbach, wo sie mit 2:4 den Kürzeren zogen, jetzt geht es im ersten Heimspiel im nächsten Kreis-Derby gegen den FC Birkenfeld, der zu den Titelkandidaten zählt.

Birkenfeld war Auftaktsieger – mit 1:0 setzte sich das Team von Bruno Martins gegen den ATSV Mutschelbach II, einen weiteren Aufsteiger, durch. Mit einem Erfolg könnte der FC den guten Start ausbauen. Aber die Huchenfelder werden sich nicht kampflos geschlagen geben.

Der TSV Grunbach will mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Da sind frühe Punkte natürlich gut für das Selbstvertrauen. Die nächste Hürde beim Verbandsliga-Absteiger Espanol Karlsruhe ist allerdings hoch. Die spanische Mannschaft ist als Mitfavorit in die Saison gestartet und hat sich zum Auftakt daheim knapp mit 1:0 gegen den FC Nöttingen II durchgesetzt. Das Remchinger Team von Trainer Michael Fuchs muss auch am zweiten Spieltag auswärts ran, auch hier ist die Aufgabe beim FV Ettlingenweier alles andere als einfach.

Zu den Verlierern aus dem Fußballkreis Pforzheim am ersten Spieltag zählte auch der FC Ersingen, der beim VfB Bretten mit 2:3 den Kürzeren zog. Jetzt empfängt das Team von Stefan Rapp daheim den FC Östringen, der sich mit dem 5:2-Auftakterfolg gegen Ettlingenweier gleich einmal an die Tabellenspitze gesetzt hat. Die Östringer mögen ehrgeizige Ziele haben, die Ersinger aber wollen auf lange Sicht von der Abstiegszone wegbleiben und haben nichts zu verschenken.

Spielfrei war zum Auftakt der FV Niefern, der vergangene Saison den Klassenerhalt gerade noch so auf den letzten Drücker schaffte. Jetzt geht es daheim gegen den FV Kirchfeld, ein Team, das zum Favoritenkreis der Liga gezählt wird. Doch das 1:1 der Kirchfelder gegen Wettersbach zeigt, dass die Bäume nicht unbedingt in den Himmel wachsen.