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Eine VfB-Verrückter: Claus Vogt in seinem Fußballzimmer der Firma Intesia in Böblingen. Hier hängen unterschiedliche Utensilien an der Wand. Foto: Baumann
Sport
PZ-Interview mit Unternehmer Claus Vogt, der kein Übergangspräsident beim VfB Stuttgart sein will: „Ich komme, um zu bleiben“
  • Christoph Fischer

Stuttgart. Er hat blaue Augen, bezeichnet sich aber nicht als „blauäugig“. Das kann er auch nicht gebrauchen. Weil er ein ehrgeiziges Ziel verfolgt. Claus Vogt (50), Unternehmer aus Waldenbuch, will Präsident des VfB Stuttgart werden. Und er will das nicht nur für ein Jahr sein. „Ich komme, um zu blieben“, sagt Vogt selbstbewusst. Obwohl er nur einer von zwei Kandidaten ist. Am 15. Dezember müssen die Mitglieder entscheiden, ob es Claus Vogt wird. Oder Christian Riethmüller, Buchhändler aus Tübingen, dessen Interview wir gestern veröffentlicht haben. Vogt ist jedenfalls einer, der die Ultras als wesentlichen Bestandteil des Clubs ansieht, und einer, dem es um Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit geht.

PZ: Auch bei der Kür des neuen Präsidenten

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