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Matej Mikita (Mitte) überwand die Würzburger Deckung (links Lev Szuharev, rechts Felix Karle) viermal und trug auch in der SG-Abwehr als zentraler Spieler zum Punktgewinn gegen ambitionierte Gäste bei. Michael Ripberger
Sport
Packendes Duell ohne Sieger bei Handball-Drittligisten

Pforzheim. Pforzheim. Unter dem Eindruck der 60 Spielminuten mit einer zugespitzten Schlussphase wusste vor allem der Trainer der ambitionierten Würzburger nach Abpfiff nicht so richtig, ob er zufrieden sein sollte mit dem Ergebnis oder nicht. „Wir hätten zwei Punkte haben können, aber auch keinen“, sagte der frühere Nationalspieler und heutige Wölfe-Coach Heiko Karrer. So sei man vielleicht glücklich darüber, einen Punkt zu haben.

Entspannter wirkten die Gastgeber, obwohl auch für sie der Sieg möglich war. „Das Spiel hätte auf beide Seiten kippen können“, sagte SG-Kapitän Julian

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