
Im Duell der beiden Tabellendritten aus der Vorsaison haben die Pforzheim Wilddogs ihre Bundesliga-Heimpremiere 2026 in der GFL 1 in den Sand gesetzt und gegen die Berlin Rebels mit 17:23 (10:0, 0:17, 0:6, 7:0) den Kürzeren gezogen. Es war eine bittere Niederlage, weil die Pforzheimer auf Augenhöhe waren, am Ende aber zu viele Fehler machten. „Heute hat hier nicht Berlin gewonnen, sondern wir haben verloren“, so das bittere Fazit von Wilddogs-Cheftrainer Michael Lang. Wichtige Statistiken bestätigen das.
So kam Pforzheim auf 273 Pass- und Lauf-Yards, Berlin nur auf 216. Die Pforzheimer verpassten damit die Chance, den deutlichen Auftaktsieg bei Aufsteiger Regensburg zu bestätigen.
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