Triathlon: Europameisterschaft
Nach dem Schwimmen und dem Radfahren ist ein Marathon kein Vergnügen, muss aber sein, um die traditionelle Triathlon-WM auf Hawaii erfolgreich abschließen zu können.   Foto: Thomas Frey/picture-alliance/dpa

Sebastian Kienle vor seinem letzten Start bei der Ironman-WM: „Ich will gerne abtreten, solange ich noch mitspielen kann“

Mühlacker/Kailua-Kona. Die Ironman-WM auf Hawaii ist für viele Triathleten jedes Mal ein Highlight. Auch für Sebastian Kienle hat dieses Rennen einen ganz besonderen Charme. Dieses Mal noch mehr als sonst. Kommenden Samstag,  8. Oktober, wird der 38-Jährige aus Mühlacker zum letzten Mal bei der Weltmeisterschaft starten. Er will seine Karriere ja 2023 beenden. Kienle, der bereits auf Hawaii weilt, blickt im PZ-Interview auf seinen nahenden Abschied.

PZ: Herr Kienle, Sie haben bereits 2021 angekündigt, 2023 aufzuhören. Haben Sie mal daran gezweifelt, ob das die richtige Entscheidung war?

Sebastian Kienle:Klar kommt manchmal etwas Wehmut auf, gerade wenn man hier auf Hawaii ist, schwelgt man

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