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In den 1990er-Jahren, als dieses Foto entstand, holten Heidrun Mohr-Mayer, die 2014 gestorben ist, und ihr Ehemann Herbert Mohr-Mayer die Fabergé-Eier zurück in die Schmuckwelt. Weniger bekannt ist der Olympia-Bezug der Pforzheimer Unternehmer-Familie mit den Söhnen Marcus Mohr, der inzwischen Chef von „Victor Mohr“ ist (links), Philipp Mohr (Zweiter von links) und Daniel Mohr.
Sport
Spiele der Neuzeit: Wie Pforzheimer auf überraschende Weise Olympia prägten

Pforzheim. Die Entscheidung der deutschen Sport-Familie über den nationalen Olympia-Kandidaten im Baden-Badener Kurhaus an diesem Samstag (13.45 Uhr/ARD und BR Fernsehen) ist eine gute Gelegenheit, Pforzheimer Verbindungen zu den Spielen der Neuzeit aufzuzeigen. Zehn Jahre ist es nun her, dass Fußballer Robert Bauer mit einer Silbermedaille aus Rio de Janeiro zurückkehrte. Bei der Winterspiele-Premiere der Snowboarder 1998 in Nagano stand Nicola Thost sogar ganz oben auf dem Siegerpodest. Doch aus der Goldstadt kamen nicht nur Teilnehmer, sondern beispielsweise auch olympische Medaillen!

B. H. Mayer’s Hof-Kunstprägeanstalt hat für die Spiele im August 1936 in Berlin je 320 in Gold, Silber und Bronze geliefert. Es gab zwar

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