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Neuenbürgs Torhüter Felix Spohn war gestern gegen Herrenberg in der Schlussphase ein wichtiger Rückhalt für die „Foxes“.  Foto: Becker, PZ-Archiv 

Starke zweite Halbzeit bringt HC Neuenbürg in Herrenberg den Sieg

Herrenberg. Aufsteiger HC Neuenbürg mischt die Handball-Oberliga Baden-Württemberg weiter ordentlich auf. Bei der SG H2Ku Herrenberg drehten die „Foxes“ einen Vier-Tore-Rückstand und gewannen mit 35:33.

Da mussten sich in Herrenberg nach 60 Minuten Spielzeit viele die Augen reiben. Der ehemalige Zweitligist führte gegen Neuenbürg im ersten Durchgang recht souverän, lag teilweise mit vier Toren Vorsprung in Front. Der HCN kam zwar immer wieder heran, lag aber zur Halbzeitpause mit 17:20 zurück. Vor allem in der Abwehr habe man Probleme gehabt, berichtet Neuenbürgs Co-Trainer Achim Frautz. „Wir haben dann in der Pause die Fehler angesprochen“, so Frautz.

Die Fehleranalyse von HCN-Coach Erkan Öz und dessen Co-Trainer war erfolgreich. In der 39. Minute gelang durch Xaver Nitzke der Ausgleich, in der 56. Minute warf Julian Frauendorff Neuenbürg erstmals in Führung (33:32). Die gaben die „Foxes“ dann – auch dank eines starken Felix Spohn im Tor – nicht mehr her.

Damit ist Neuenbürg auswärts noch immer ungeschlagen und mit 7:3 Punkten Tabellenvierter. „Wir sind eine Einheit“, erklärt Frautz den Erfolg.

Anna Wittmershaus 01

Anna Wittermshaus

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