Punkt erkämpft: Nina Treml mit der TG gegen Kappelwindeck. Foto:Hennrich
Sport
TG 88 Pforzheim muss weiter zittern: Klassenerhalt nur über eine mögliche Relegation
  • dom

Kappelwindeck. Nach dem 29:29-Remis am Samstag bei der SG Kappelwindeck/Steinbach können die Handballerinnen der TG 88 Pforzheim am kommenden letzten Spieltag nicht mehr aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der 3. Liga schaffen.

Kappelwindeck ist dagegen als Viertletzter der Tabelle gerettet. Die TG 88 muss als Tabellendrittletzter noch zittern, ebenso die punktgleiche SG BBM Bietigheim II als Vorletzter (13:29). Wichtig für die Pforzheimerinnen: Sie müssen am letzten Spieltag ihren derzeitigen Tabellenplatz halten, um noch eine Mini-Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Und die kommt auch nur zustande, wenn es eine Relegation zwischen den vier Drittletzten der Ost-Süd-West- und Nordstaffeln gibt. „Das entscheidet sich aber erst meist nach dem letzten Spieltag“, weiß TG-Trainerin Gabi Kubik.

Gegen Kappelwindeck spielten ihre Mädels in der ersten Halbzeit zu nervös und vergaben rund zehn freie Würfe. Den Halbzeitrückstand von 10:15 holte die TG dann im zweiten Durchgang auf, erstmals in Führung ging man in der letzten Spielminute (29:28), die Gastgeberinnen glichen aber mit einem Siebenmeter noch aus.

Am letzten Spieltag empfängt die TG nun den Vierten Allensbach, Bietigheim II muss gegen den Zweiten Gröbenzell ran.