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Verloren kurzzeitig den Faden, gewannen aber trotzdem noch: die TGS Pforzheim.
Verloren kurzzeitig den Faden, gewannen aber trotzdem noch: die TGS Pforzheim.
12.09.2015

TGS Pforzheim siegt in Zweibrücken mit 28:22

Gefightet und erfolgreich. Die Handballer der TGS Pforzheim haben am Samstagabend in der 3. Liga endlich wieder einen Sieg landen können. Gegen die SV 64 Zweibrücken feierten die Pforzheimer ein 28:22. Bester Werfer war Florian Taafel mit 13 Treffern.

Es hätte nicht besser anfangen können. Die TGS zeigte sich besonders am Kreis und über die Außen enorm spielstark. Relativ schnell gelang es auf 5:1 davonzuziehen. In der 22. Minute führte das Team von Andrej Klimovets weiterhin mit fünf Toren (12:7). Dann kam allerdings ein Bruch im Spiel der Pforzheimer. Klarste Chancen wurden vergeben – im Gegenzug setzte der Hausherr aus Zweibrücken alles auf eine Karte. Mit Erfolg. Bis zur Halbzeit glichen die Gastgeber aus.

Das ließ die TGS aber diesmal nicht unbestraft. Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer eine Mannschaft, die vor allem über den Kampf in die Partie fand. Die offene Deckung des Gegners nutzten Florian Taafel und Co. schonungslos aus. Auch die Zusammenarbeit der Defensive und Offensive passte immer besser. 22 Gegentore sind der Verdienst der ganzen Mannschaft.

Nach dem Spiel zeigte sich Abteilungsleiter Wolfgang Taafel in erster Linie mit dem couragierten Auftritt seiner Jungs zufrieden: „Wir haben die Zeichen erkannt, dass wir in Zukunft wieder mehr machen müssen – das ist gut“.