
Pforzheim. Im Kampf um Platz zwei in der Südstaffel der GFL1 bleiben die Pforzheim Wilddogs in der Poleposition. Das 14:7 (0:0, 7:7, 7:0, 0:0) gegen die American Footballer der Munich Cowboys war doppelt wichtig, weil damit ein direkter Konkurrent auf Distanz gehalten wurde. Und weil der vermeintlich härteste Rivale im Rennen um die Vizemeisterschaft, die Ravensburg Razorbacks, zeitgleich einen 57:6-Kantersieg bei den Allgäu Comets feierte. Die Ergebnisse unterstreichen einmal mehr: Ausrutscher sind im Saisonfinale verboten. Das gilt auch für die letzten Wilddogs-Partien in Kiel (15. August) und daheim gegen die Saarland Hurricanes (22. August).
Die Meisterschaft in der Südstaffel ist an die Schwäbisch Hall Unicorns vergeben. Platz zwei ist deshalb so wichtig, weil er in den Play-offs ein
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