
Was bleibt vom WM-Hype? So hat sich der Erfolg der deutschen Handballfrauen in der Region ausgewirkt
- Alexander Mogler
Pforzheim. „Die Heim-WM war ein Turnier der Superlative.“ So äußerte sich Thomas Zimmermann, Vorstand Marketing und Kommunikation des Deutschen Handballbundes, kurz nach Ende der Weltmeisterschaft im vergangenen Dezember. Diese endete nach dem 20:32 gegen Norwegen mit Platz zwei für das deutsche Frauennationalteam. Und mit 5,79 Millionen Fernsehzuschauern beim WM-Finale und einem Marktanteil von 31,3 Prozent, sowie teilweise über 10.000 Zuschauern in den Hallen ist diese Aussage durchaus berechtigt.
Auch die Reichweite auf Social-Media auf allen Plattformen deutlich. Nach diesen tollen
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