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Olympische Winterspiele 2026
Spielt nicht den großen Max: Rodel-Olympiasieger Langenhan gibt sich eher demütig.
Robert Michael/dpa
Sport
Wintersport-Asse aus Deutschland: Äußerst erfolgreich und ungemein bescheiden bei Olympia

Werden Sportler gefragt, was ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt durch den Kopf gegangen ist, bringt das oft keine großartigen Erkenntnisse. Das kann daran liegen, dass die Athleten nicht so viel von sich preisgeben wollen, oder daran, dass sie einfach nichts besonders Spektakuläres denken. Und so merkte ZDF-Mann Florian Zschiedrich am Sonntag gar nicht, dass er eine außergewöhnliche Persönlichkeit vor sich hatte. Im Interview kurz nach dem Rennen sagte Rodel-Olympiasieger Max Langenhan gleich zwei Mal, dass er insbesondere an einen bereits verstorbenen Trainer dachte. Nicht im Fernsehen, aber in der folgenden Medienrunde erläuterte der bescheidene 26-Jährige dann, dass Uwe Lehmann sein erster Lehrer am Sportgymnasium in Oberhof war und bei einem Kletterunfall gestorben ist.

Thüringen hat in jüngerer Vergangenheit viel durch Rechtsextremismus, speziell durch die AfD und ihren Landesvorsitzenden Björn Höcke für

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