Packende und faire Kämpfe um das Leder-Ei bot das Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" auf dem Sportgelände von Rugby Pforzheim.
Rugby Pforzheim
Sport
Zwei Pforzheimer Schulteams beim Rugby-Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia"

Pforzheim. Seit 2016 ist Rugby in der 7er-Formation eine olympische Sportart. Gespielt wird mit sieben Spielern pro Team auf dem Platz. Das Spiel hat zwei Halbzeiten zu je sieben Minuten. Schnelligkeit und genaue Pässe sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Während die deutsche 7er-Nationalmannschaft der Männer erstmals die WM-Qualifikation geschafft hat, wurde auf dem Sportgelände von Rugby Pforzheim in Eutingen für den 7er-Nachwuchs das Landesfinale im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ ausgetragen.

Mit großem Einsatz waren die Schüler beim 7er-Rugby-Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" dabei.
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In Pforzheim angetreten waren insgesamt fünf Teams aus vier Schulen. Das Reuchlin- und das Schiller-Gymnasium aus Pforzheim stellten je ein Team für den Wettkampf II mit den Jahrgängen 2006 bis 2007. Das dritte Team im Wettkampf II stellte das Englische Institut Heidelberg. Das Englische Institut reiste auch mit einem weiteren Team für den Wettkampf IV an. Hier spielt die Altersklasse der Jahrgänge 2010 bis 2011. Abgerundet wurde das Turnier mit einem Team für den Wettkampf IV der St Kilian Schule aus Heilbronn.

Schnelligkeit und Wendigkeit ist Trumpf beim 7er-Rugby.
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Gespielt wurden insgesamt acht Spiele, unterteilt nach Wettkampf-Gruppen. Sieger des Wettkampfes II war das Englische Institut, das sich durch einen knappen Sieg gegen das Schiller-Gymnasium den Turniersieg sichern konnte. Das Reuchlin-Gymnasium wurde Dritter. Im Wettkampf IV konnte sich das Englische Institut in zwei Spielen souverän gegen das Team aus Heilbronn durchsetzen.

Lockere Atmosphäre, faire Spiele - das 7er-Rugby-Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" auf dem Sportgelände von Rugby Pforzheim hatte den jungen Teilnehmern ordentlich Spaß gemacht.
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Die Teilnahme von fünf Teams an diesem Event trotz der pandemiebedingten Zwangspause sahen die Organisatoren Manuel Siaud und Bernard Guyenot, Sportbeauftragte des Regierungspräsidiums und des Landes Baden-Württemberg, als durchweg positiv. Beim Turniergastgeber Rugby Pforzheim freute man sich über die Ausrichtung des Landesfinales von „Jugend trainiert für Olympia“, denn hier pflegt man seit ein paar Jahren schon das Heranführen von Schülern an diese olympische Sportart durch das vereinseigene Angebot „Rugby in der Schule“. Diese Einbindung der Schulen sei von größter Bedeutung für das Wachstum des Rugby-Sports in Deutschland, so der Pforzheimer Headcoach Fabian Broughton. Das müsse man auch im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung des 7er-Rugbys auf höchster internationaler Ebene forcieren. pm

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft hat im 7er-Rugby die WM-Qualifikation erreicht. Die Schüler können davon vorerst nur träumen.
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