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Oberflächenbeschichter / in

FOTO: PINTOART - STOCK.ADOBE.COM

Oberflächenbeschichter / in

Trends auf dem Ausbildungsmarkt!

Karriere

Was macht man in der Ausbildung zum Oberflächenbeschichter?

Handschuhe an, Schutzbrille auf und schon verwandelst du Türklinken, Schrauben oder meterlange Brückenteile, indem du sie mit Chrom, Gold oder nanotechnologisch beschichtest. Du schleifst, polierst und reinigst deine Werkstücke, führst Protokoll über alle Vorgänge und überprüfst Messgeräte. Die meiste Zeit während deiner Ausbildung zum Oberflächenbeschichter wirst du in einer sogenannten Galvanisierungswerkstatt verbringen. Galvanisieren ist einfach nur das Fremdwort für das Veredeln von Oberflächen mit Strom. 

Wie das genau funktioniert, zeigt dir dein Ausbilder im Betrieb schon im ersten Ausbildungsjahr, die theoretischen Grundlagen bekommst du in der Berufsschule beigebracht. Denn wie in jeder dualen Ausbildung musst du auch ein paar Stunden in der Woche die Schulbank drücken und alles über die chemischen Verfahren, das Behandeln der Metalle und Umweltschutz lernen. 

Du solltest Oberflächenbeschichter/in werden, wenn …
• du sehr verantwortungsvoll und sorgfältig bist.
• Chemie dich schon in der Schule interessiert hat.
• dir Maschinenlärm nichts ausmacht. 

Du solltest auf keinen Fall Oberflächenbeschichter/in werden, wenn …
• du ziemlich tollpatschig bist.
• Protokollieren und genaues Arbeiten nicht dein Ding ist.
• du keine Lust hast, den ganzen Tag in Schutzkleidung rumzurennen. QUELLE: WWW.AUSBILDUNG.DE