
25 Stunden: Das gilt es bei der Zeitumstellung zu beachten
- dpa/tmn
Das Smartphone macht es in der Regel von allein, beim analogen Wecker auf dem Nachtschrank müssen Sie vielleicht nachhelfen: Alle halbe Jahre steht die Zeitumstellung an. Am 31. Oktober wird aus 3 Uhr morgens 2 Uhr morgens - die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt. Der Sonntag hat also 25 Stunden und es wird morgens früher hell, abends aber auch eher dunkel.
Und was muss man sonst so beachten?
Zunächst einmal: Die Umstellung auf die Winterzeit ist entspannter als das Drehen an der Uhr im Frühjahr. Der Grund:
«Die sogenannte Winterzeit entspricht auch mehr unserer inneren Uhr als die sogenannte Sommerzeit», sagt der Schlafmediziner Alfred Wiater.Außerdem kann man eine Stunde länger schlafen. Auch nicht
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