Häufig ist Arthritis der Grund für Schmerzen, die auf eine Überbelastung der Gelenke zurückzuführen sind. Allerdings können auch Stoffwechselstörungen oder Infektionen die Auslöser sein. Typische Symptome sind schmerzende und gerötete Gelenke. Vor allem am Morgen fühlen sich die betroffenen Stellen heiß und steif an.
Eine akute Arthritis kann mit einer gezielten Behandlung komplett geheilt werden. Ärzte verschreiben in der Regel entzündungshemmende Medikamente, Schmerztabletten und auch Schonung der befallenen Gelenke. Aber es gibt auch viele populäre Mittel wie z.B. das CBD Öl, die zu einer symptomatischen Behandlung von Arthritis beitragen können.
Die häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis, unter der Millionen Menschen nicht nur in Deutschland leiden. Am häufigsten sind davon Frauen betroffen. Obwohl diese Krankheit bei Frauen in der Regel ab dem 55. Lebensjahr und bei Männer ab dem 65. Jahr auftritt, können auch Kinder zu den Patienten zählen. Es ist deshalb wichtig, rechtzeitig auf vorbeugende Maßnahmen zu achten, um chronische Arthritis oder Arthrose zu vermeiden.
Was sind die besten Hausmittel gegen Arthritis?
Die Ernährung spielt bei gesundheitlichen Problemen eine sehr wichtige Rolle. Avocados beispielsweise enthalten Vitamin E und gesunde Fettsäuren, die bei der Regeneration von Knorpeln eine unterstützende Wirkung haben. Aber auch Nahrungsmittel und Gewürze, die viele Antioxidantien enthalten, können die Schmerzintensität reduzieren und die Lebensqualität der Patienten mit Arthritis und Arthrose erhöhen. Dies soll der Fall bei Kurkuma sein, obwohl zu dieser Aussage aktuell noch wissenschaftliche Belege fehlen. Gesunde Öle wie Leinöl oder Olivenöl können ebenfalls Beschwerden lindern, da sie Omega 3 Fettsäuren enthalten, die einen entzündungshemmenden Effekt haben.
Aber auch die Hanfpflanze ist für seine schmerzlindernde Wirkung bekannt. Dies ist auch der Grund, warum CBD-Präparate immer beliebter werden. CBD oder Cannabidiol ist ein wichtiger Wirkstoff der weiblichen Hanfpflanze, also Cannabis. Es hilft nicht nur bei Entzündungen, sondern auch bei Übelkeit und Krämpfen. CBD-Öle werden in der Regel oral eingenommen. Beliebte Hausmittel bei Arthritis sind aber auch Kältetherapien und Kirsch-Kissen, mit denen die Durchblutung und Selbstheilungskräfte aktiviert werden können.
Was hat es mit der Kältetherapie auf sich?
Bei der Kältetherapie gegen Arthritis wird der Körper sehr niedrigen Temperaturen ausgesetzt. Der Kältereiz kann durch Eiskompressen ausgelöst werden, durch Kaltwasserbäder, Packungen mit eisgekühlten Gels oder mit Kältekammern. Diese Behandlung wird vom Spezialisten verordnet, wenn andere Therapien nicht anschlagen. Entzündungen und Schmerzen sollen in einer Kammer bei über 100 Grad Minus gehemmt werden. Nachdem der Körper höchstens 3 Minuten in einer Kältekammer ausgesetzt ist, wird er bei der Rückkehr in eine normale Umgebungstemperatur viel besser durchblutet und schnell erwärmt. Durch die extreme Kälte soll das Schmerzempfinden deutlich verringert werden. Wie bei anderen Methoden auch, ist eine längere Anwendung der Kältetherapie empfehlenswert. Allerdings ist sie nicht für Menschen mit hohem Blutdruck geeignet, bei Platzangst, Kälteallergien oder bei Patienten mit Herzinfarkten oder Schlaganfällen in der Krankenhistorik.
Fazit
Hausmittel zur Behandlung von Arthritis kann man in der Regel unbedenklich ausprobieren und auch die Ernährung auf gesunde Mischkost umstellen. Wer CBD-Öl ausprobieren möchte, sollte allerdings auf die Qualität der Produkte achten, sowie auf eine vorhandene GMP Verfahrensweise der Anbieter.

