Wenn es draußen schneit und windig wird, zieht es die meisten Menschen nicht mehr ins Freie. Selbst wenn Sie einen eigenen Garten besitzen, ist das Wetter zu ungemütlich, um wirklich lange dort zu verweilen. Wenn Sie keine Lust auf öffentliche Parks haben und den Winter nicht in der Bude verbringen möchten, schlagen wir Ihnen clevere Lösungen vor.
Ein Kaltwintergarten macht den Winter zum Sommer
Jeder Deutsche kennt das graue Schmuddelwetter der Wintermonate nur zu gut. Es regnet oft tagelang und der eigene Garten wirkt in dieser Zeit eher wie eine ungemütliche Sperrzone. Auch wenn Sie in einer Großstadt leben, können Sie sich mit einem Wintergarten in Köln, Berlin, Frankfurt oder wo auch immer, eine winterliche Oase schaffen. Wie das geht? Ein Kaltwintergarten bietet Ihnen die perfekte Lösung, um die Natur trotzdem hautnah zu erleben. Im Gegensatz zu einem beheizten Wohnwintergarten besteht diese Konstruktion meist aus ungedämmten Aluminiumprofilen und einer einfachen Verglasung.
Sobald die Wintersonne nur ein wenig auf die Glasflächen trifft, heizt sich der Raum angenehm auf. Sie sitzen dann geschützt vor Wind und Nässe in Ihrem Sessel und blicken direkt ins Grüne. Das Glas lässt das kostbare Tageslicht ungehindert in Ihre Räume und vertreibt so ganz nebenbei den Winterblues.
Es ist ein wunderbarer Ort für Pflanzen, die frostfrei überwintern müssen und gleichzeitig Ihr neuer Lieblingsplatz für den Nachmittagskaffee. Da das System nicht an die Heizung angeschlossen ist, sparen Sie sich zudem komplexe bauliche Maßnahmen und hohe Energiekosten. Sie erweitern Ihren Wohnraum um eine lichtdurchflutete Oase, die den Garten das ganze Jahr über nutzbar macht.
Schaffen Sie sich einen geschützten Sitzplatz im Garten mit Überdachung
Wenn Sie keine komplette Verglasung wünschen, ist eine solide Terrassenüberdachung der erste Schritt zu mehr Lebensqualität im Winter. Oft reicht ein festes Dach über dem Kopf schon aus, um die Zeit im Freien deutlich zu verlängern. Sie müssen nicht mehr bei jedem kleinen Schauer fluchtartig die Polster in Sicherheit bringen. Ein geschützter Sitzplatz direkt am Haus dient als Pufferzone zwischen drinnen und draußen.
Mit seitlichen Schutzelementen aus Glas oder robusten Markisen halten Sie zusätzlich den schneidenden Wind fern. Sie können diesen Bereich mit wetterfesten Outdoormöbeln und kuscheligen Textilien sehr einladend gestalten. Selbst wenn der Garten im Winterschlaf liegt, bietet Ihnen dieser Rückzugsort eine völlig neue Perspektive auf Ihr Grundstück.
Es ist ein ganz besonderes Gefühl, warm eingepackt den fallenden Schneeflocken zuzusehen, während man selbst trocken bleibt. Eine solche Überdachung schützt zudem Ihre Fassade und die Terrassendielen vor den harten Witterungseinflüssen der kalten Jahreszeit. So investieren Sie nicht nur in Ihr Wohlbefinden, sondern erhalten auch langfristig den Wert Ihrer Immobilie.
Stellen Sie einen Heizstrahler auf die überdachte Terrasse
So nett ein Dach ist, ohne Heizquelle wird der Winter draußen zu kalt. Ein moderner Infrarot-Heizstrahler liefert Ihnen auf Knopfdruck sofortige Wärme, die sich wie Sonnenstrahlen auf der Haut anfühlt. Im Vergleich zu Gasheizpilzen sind diese Geräte wesentlich effizienter und lassen sich platzsparend an der Wand oder Decke montieren.
Die Infrarottechnologie erwärmt nicht die Umgebungsluft, sondern direkt die Körper und Gegenstände im Raum. Das ist besonders bei offenem Gelände ein riesiger Vorteil, da die Energie nicht einfach verpufft. Sie können so selbst im tiefsten Januar einen Abend mit Freunden im Freien verbringen, ohne zu frieren.
Achten Sie beim Kauf auf Modelle mit verschiedenen Leistungsstufen, damit Sie die Temperatur individuell anpassen können. Kombiniert mit ein paar dicken Decken und einer Tasse heißem Tee wird die Terrasse so zum Treffpunkt für die ganze Familie.

