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Wenn am Donnerstag bundesweit alle Sirenen gleichzeitig aufheulen, wird es auch für Tierohren laut. Halter können aber ein paar Dinge tun, damit ihr Schützling die Nerven behält.   Foto: vasekrak - stock.adobe.com (Symbolbild)

Sirenengeheul: So können Halter ihre Tiere vor Lärm schützen

Berlin. Am bundesweiten Warntag (10. September) wird es laut: Etwa 15.000 Sirenen sollen dann testweise aufheulen. Tiere können auf diesen Lärmpegel nervös und verängstigt reagieren, erläutert Daniela Schrudde von der Welttierschutzgesellschaft.

Wer weiß, dass er ein ohnehin ängstliches und geräuschempfindliches Tier zu Hause hat, sollte für den Zeitraum zwischen 11 und 11.20 Uhr ein paar Vorkehrungen treffen.

Als Erstes können sich Halter bei der lokalen

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