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Kennen sich auch mit E-Autos aus (von links): Ulrich Bischoff (Opel Gerstel) mit den Azubis Kristin Kautz und Bertan Ali Kirmizitas.
Wirtschaft
„Auch ohne Ölwechsel gibt es viel zu tun“ - Innungsobermeister wirbt für den Kfz-Mechatroniker

Pforzheim. „Der Kfz-Mechatroniker ist ein anspruchsvoller, interessanter und vor allem zukunftssicherer Job – nur unser Image ist schlecht!“ sagt Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung Pforzheim/Enzkreis. Bei vielen Jugendlichen sei dieser Beruf noch immer erste Wahl, wenn es um eine Bewerbung für eine Lehrstelle gehe. Doch insgesamt sinke die Zahl der Auszubildenden, warnt Gerstel. „Der Beruf ist einfach nicht mehr sexy.“ Selbstkritisch gesteht er ein, dass der hausgemachte Dieselskandal der Kfz-Branche schwer geschadet habe. Jahrzehntelange Bemühungen wie den Katalysator, das Spritsparen und die Rußpartikelfilter wurden durch diese betrügerischen Machenschaften kaputtgemacht.

Das von der EU für 2035 angekündigte Aus für neue Verbrennungsmotoren hält Gerstel für falsch, es verunsichere

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