Pforzheim. Unsichtbare Diamanten? Das wäre doch wirklich eine Sensation gewesen und dann auch noch eine Weltpremiere in der Goldstadt, Wahnsinn!
Leider sind wir im Jahre 2026 noch nicht auf dem technologischen und auch nicht auf dem chemisch-physikalischen Stand, „Invisible Diamonds“ zu entwickeln. Da hat die PZ-Redaktion wohl doch nur „einen Clown gefrühstückt“. Der Prozess der sogenannten „kryolytische Glaziation“ ist genauso fiktiv, wie er klingt.

Auch auf den zweiten Blick konnte man bei der vermeintlich neuen Schmuckkollektion von Juwelier Leicht nicht wirklich etwas erkennen. Die neuen Diamanten sind aber auch wirklich ausgesprochen dezent entworfen – besser gesagt: sie wurden einfach weggelassen.
Wer in der Öffentlichkeit keinen Schmuck tragen möchte, weil die Angst vor einem Raubüberfall zu groß ist, der muss leider weiterhin seine Brillanten zu Hause unter dem Kopfkissen lassen.



