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Silke Föst nahm den Preis stellvertretend für die Unternehmerfamilie entgegen.  Foto: Boris Löffert 

Großer Preis des Mittelstands würdigt Expansion von Opti-Wohnwelt

Würzburg/Pforzheim. Nicht nur Neueröffnungen wie in der Goldstadt kann Opti-Wohnwelt in diesem Jahr feiern, sondern auch den Erhalt des „Großen Preis des Mittelstandes“. Mit der Übernahme mehrerer Einrichtungsmärkte der Schulenburg/Roller-Gruppe betreibt Opti-Wohnwelt inzwischen mehr als 40 Opti-Wohnwelt-Einrichtungshäuser und Opti-MegaStore-Abholmärkte in ganz Deutschland.

„Der Große Preis des Mittelstands“, der alljährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen wird, gilt als eine der bedeutendsten Wirtschaftsauszeichnungen Deutschlands. Das Familien-Unternehmen aus dem fränkischen Niederlauer wurde als einziger Möbelhändler in Süddeutschland in diesem Jahr mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet.

Der Wettbewerb wird seit 1994 jährlich ausgeschrieben. Seitdem wurden 20.000 mittelständische Unternehmen nominiert und die Besten unter ihnen mit dem „Mittelstandsoscar“ ausgezeichnet. Gefordert und prämiert werden hervorragende Leistungen in fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing. Für den Mittelstandspreis 2021 wurden insgesamt 4674 Firmen nominiert. Bereits im vergangenen Jahr war Opti-Wohnwelt den Juroren eine Nominierung als Finalist wert.

In diesem Jahr konnte sich das Einrichtungsunternehmen unter rund 900 nominierten bayerischen Unternehmen und schließlich gegen 26 Finalisten durchsetzen. Das Motto für die diesjährige Preisausschreibung lautete „Jetzt erst recht“ und war der Unternehmensgruppe aus Niederlauer sozusagen auf den Leib geschneidert. Mitten in der Coronakrise wuchs das Unternehmen deutschlandweit von 23 auf jetzt 46 Filialen mit nunmehr über 1700 Mitarbeitenden. Dieser unternehmerische Mut, die Weitsicht und Innovationskraft beeindruckte die Juroren offensichtlich. So konnte im Rahmen einer großen Galaveranstaltung im Würzburger Hotel Maritim Silke Föst, Ehefrau von Geschäftsführer Oliver Föst, stellvertretend für die Unternehmerfamilie und alle Mitarbeitenden die goldfarbene und gut drei Kilogramm schwere Trophäe entgegennehmen. „Wir freuen uns mit der ganzen Opti-Firmenfamilie über diese Auszeichnung“, kommentierte Silke Föst die Übergabe und fügte hinzu: „Das ist für uns allen Ansporn noch besser zu werden, getreu unserem Firmenmotto: Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein.“

Der Preis, der nicht dotiert ist, dient dem Ziel, Aufmerksamkeit und Anerkennung für besondere Leistungen im Mittelstand zu schaffen. Eine Aufmerksamkeit, die das nunmehr zu den größten Möbelhandelsunternehmen Deutschlands zählende Traditionsunternehmen im hart umkämpften Einrichtungsmarkt gut gebrauchen kann.

www.opti-wohnwelt.de/filialen