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Jobcenter - Bundesagentur für Arbeit
Auf dem kriselnden Arbeitsmarkt leiden vor allem die Jüngeren: Inzwischen sei fast jeder zehnte Arbeitslose (9,1 Prozent) in der Region unter 25 Jahre alt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verlieren jüngere und formal nichtqualifizierte Menschen als Erste ihren Job.
Jens Kalaene/dpa
Wirtschaft
Junge Menschen zunehmend betroffen: Der Arbeitsmarkt bleibt weiterhin angespannt

Nürnberg/Stuttgart/Pforzheim. Wirtschaftsflaute bremst die Frühjahrserholung: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat um 49.000 gesunken. Sie bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeutet das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen. Die Arbeitslosenquote sank im März gegenüber Februar um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.

Ähnliches Bild im Südwesten: Im März sank die Zahl der Arbeitslosen im

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