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Raphael Dill, Silke Schwartz, Anja Eckert (Betriebsrat), Martina Walter (IG Metall) und Geschäftsführer Carsten Kulcke (v. li.) im Showroom der WMF-Tochterfirma ProHeq.
Sabrina Del Nunzio
Wirtschaft
Mutterkonzern WMF streicht Stellen – aber nicht in Birkenfeld
  • Sabrina Del Nunzio

Birkenfeld. Birkenfeld. Die Firma proHeq am Standort Birkenfeld (ehemals HEPP) glänzte seit jeher mit ihren Silberwaren und ihrem Besteck in der Gastro- und Hotelleriebranche. Jedoch verblasst der Glanz, da die Groupe SEB, zu der die proHeq GmbH gehört, insgesamt bis zu 2100 Arbeitsplätze streichen möchte. Allein in Europa sind davon 1400 Stellen betroffen. Mit diesem Schritt sollen Kosten eingespart werden.

Nachdem bereits das WMF-Werk in Hayingen, das Silit Werk in Riedlingen und das Kaiser Backformen Werk in Diez eingestellt wurden, setzt sich die IGMetall Pforzheim und der Betriebsrat der Firma für den

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