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Menschenkette Neff Bretten
Im Januar gingen die Mitarbeitenden von Neff auf die Straße.
Röhr (Archivfoto)
Wirtschaft
Neue Perspektive für Neff in Bretten: Produktion und möglichst viele Arbeitsplätze sollen bleiben

Die BSH Hausgeräte GmbH, zu der auch Küchengerätehersteller Neff gehört, prüft nach eigenen Angaben die Weiterführung der Produktion und Logistik durch einen externen Partner. Ziel sei es, dem Standort in Bretten unter einer neuen, eigenständigen Struktur eine zukunftsfähige Perspektive zu geben, heißt es in einer Pressemitteilung von Montag. Dabei greife die BSH Impulse aus dem vom lokalen Betriebsrat vorgelegten Konzept auf, das auf eine Standardisierung und Automatisierung bei der Dunstabzugshaubenfertigung setzt, während gleichzeitig die Verlagerung der Ofenfertigung gestreckt werden soll, um dadurch betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.

Plan der Unternehmensleitung war ursprünglich, den Standort Bretten bis zum Ende des ersten Quartals 2028 zu schließen. 980 Arbeitsplätze sollen wegfallen (die PZ berichtete).

IG Metall atmet erst mal auf

„Ich bin froh, dass wir jetzt nicht mehr über Schließung reden, sondern die Chance auf den Erhalt des Standorts bekommen – in welchem Umfang auch immer“,

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