Die Pforzheimer Firma Witzenmann war Teil eines der anspruchsvollsten Raumfahrtprojekte unserer Zeit: Mit der Mission Artemis II sind erstmals nach dem Ende der Apollo-Mondmissionen der NASA im Jahr 1972 wieder Menschen zum Mond geflogen – darunter zum ersten Mal jemals eine Frau, Mission Specialist Christina Koch. Nach knapp zehn Tagen im All sind die Astronauten vergangenes Wochenende zurückgekehrt.
„Wir sind stolz darauf, mit unserer Technologie aus Pforzheim einen Beitrag zur ersten bemannten Mondmission seit Jahrzehnten zu leisten“, sagt Dr. Matthias Farr, Leiter des Geschäftsbereichs Witzenmann Aerospace in einer Pressemitteilung von Witzenmann.


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„Wir stehen für höchste Qualität und Verlässlichkeit. Die Crew um Commander Reid Wiseman konnte sich in jeder Phase der Mission auf unsere Komponenten verlassen.“
Präzision aus Pforzheim
Angetrieben und versorgt werde die Orion-Raumkapsel durch das ESM, das von der europäischen Raumfahrtindustrie entwickelt wurde.


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Darin seien sicherheitskritische Komponenten des globalen Technologieführers für das sichere Leiten von Medien verbaut: So habe Witzenmann als Partner der Ariane Group bei dieser Mission zentrale Bauteile für die Steuerventile zur Treibstoffversorgung der acht Hilfstriebwerke sowie der 24 Triebwerke für die Lageregelung des ESM geliefert.

Diese Komponenten erfüllten höchste Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit – unter extremen Bedingungen im All: im Vakuum, bei enormen Temperaturschwankungen und unter höchsten Sicherheitsanforderungen, heißt es in der Pressemitteilung.
Vom Testflug zur bemannten Mission
Bereits bei der unbemannten Artemis I Mission im Jahr 2022 war Witzenmann beteiligt.


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