
Pforzheim. Zufälle im Leben sind eine seltsame Sache. Sie geben sich erst in der Rückschau der Ereignisse als solche zu erkennen. So war es auch bei Heinz Nesper. Der Pforzheimer erfuhr 1965 eher beiläufig von einem Frankfurter Perlenimporteur, der eine Niederlassung in der Goldstadt gründen wollte, um näher an der Pforzheimer Schmuckindustrie zu sein. Nesper erkannte die Chance, übernahm die Vertretung und machte sich mit seiner Frau Ilse 1970 selbstständig.
Es war der Beginn eines erfolgreichen Familienunternehmens, in dem schon die dritte Generation mitwirkt. An diesem Donnerstag wird der
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