
Neuenbürg/Magdeburg. Der Autobauer Porsche setzt wieder stärker auf Verbrennermotoren. Davon profitieren auch regionale Zulieferbetriebe wie die Albert Weber GmbH in Neuenbürg. Doch die Schwesterfirma – die Weber Magdeburg GmbH – steckt jetzt in einem Dilemma. Der Grund: Nach Angaben der IG Metall zieht Hauptkunde Porsche bis Ende September sämtlicher Aufträge ab, unter anderem werden dort Zylinderköpfe hergestellt.
Dadurch stünden 140 Arbeitsplätze am Standort Magdeburg auf dem Spiel. Es drohe sogar die Insolvenz von Weber Magdeburg.
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
