
Berlin/Schömberg. „Möchten Sie ein Trinkgeld geben?“ Diese Frage erscheint im Display des Kartenlesegeräts. Darunter die Vorschläge: Drei, fünf und sieben Prozent – oder mehr. In Restaurants und Cafés ist digitales Trinkgeld weit verbreitet. Und bald auch im Einzelhandel? Rolf Pangels, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands für Textil, Schuhe und Lederwaren, hält es für möglich, dass sich der Trend auch im Modehandel ausweitet.
Zudem könne er als Instrument zur Mitarbeiterbindung dienen.
In Geschäften der Schuhhandelsketten Aktiv Schuh und Shoe City werden Kunden bei der
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