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Julia Merk von Merk Personalservice Foto: Warzecha

Übernahmequote bei Merk Personalservice spricht für sich

Pforzheim. „Man kann versuchen, jeden Tag den besten werden zu lassen,“ sagt Julia Merk, Geschäftsführerin von Merk Personalservice. Die Unternehmerin befindet sich im vierten Jahr nach der Gründung. „Ich arbeite im Brötzinger Tal mit zwei tollen Mitarbeitern, die ich sehr schätze“, betont die Mitdreißigerin.

Wertschätzung stehe bei ihr auch in der Zusammenarbeit mit ihren Kunden im Fokus. Dabei handelt es sich um Arbeitnehmer vom Helferbereich bis hin zum Engineering und der Gesundheitsbranche. Zum einen gebe es die Leasing-Option. Ein Mitarbeiter, der sich bei Merk Personalservice mit Lebenslauf und Zeugnissen bewirbt, wird an ein Unternehmen, auf das sein Profil passt, verliehen. „Der Bewerber strengt sich an, gibt Gas und wird im besten Fall übernommen“, sagt Merk. Zum anderen hat der Bewerber die Möglichkeit, direkt an ein Unternehmen vermittelt zu werden, wenn dort eine passende Position fest zu besetzen ist. Seit dem 10.Oktober 2015 hat sie die offizielle Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Seither liegen die Übernahmequoten beim Merk Personalservice bei 85 Prozent, was der gelernten Einzelhandelskauffrau mit zahlreichen Weiterbildungen den Eindruck vermittelt, dass sie und ihre Mitarbeiter ein Talent dafür haben, gute Mitarbeiter zu vermitteln. Mit dem Gründungsservice der IHK Nordschwarzwald war Merk sehr zufrieden. Und wie steht sie zu modernen Bewerberauswahlverfahren, die über Künstliche Intelligenz und Sprache versprechen, den perfekten und kompetenten Bewerber zu finden? „Ich bin zwiegespalten. Ich finde, rein anhand von einem perfekten Lebenslauf oder perfekter Sprache kann man nicht wissen, wie der Mensch ist. Das sollte man schon im direkten Gespräch herausfinden. Der Gesamteindruck zählt.“