Anlässlich des 150. Geburtstags von Paula Modersohn-Becker widmet sich ein Bildervortrag im PZ-Forum dem Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne.
Kunsthistorikerin Claudia Baumbusch stellt dabei auch die große Jubiläumsausstellung „Becoming Paula“ vor, die derzeit im Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen zu sehen ist. Dabei rückt die Kunsthistorikerin Modersohn-Beckers Schaffen als Frau und Künstlerin in den Fokus.
Die Ausstellung zeichnet eindrucksvoll den künstlerischen Weg der Malerin nach – von ihren frühen Studienjahren bis zu den heute weltberühmten Werken ihrer letzten Lebensphase. Mit rund 80 Gemälden und Papierarbeiten aus Museums- und Privatbesitz eröffnet „Becoming Paula“ neue Perspektiven auf eine Künstlerin, die ihrer Zeit weit voraus war.


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Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, wie aus der jungen Paula Becker die international gefeierte Malerin Paula Modersohn-Becker wurde. Claudia Baumbusch beleuchtet dabei nicht nur die biografischen Stationen zwischen Dresden, Worpswede und Paris, sondern auch die außergewöhnliche künstlerische Eigenständigkeit der Malerin. Bereits früh entwickelte sie eine unverwechselbare Bildsprache und schuf Werke, die heute als Meilensteine der Moderne gelten.
Die Veranstaltung bietet Kunstinteressierten die Gelegenheit, tief in die faszinierende Bildwelt Paula Modersohn-Beckers einzutauchen und zugleich spannende Einblicke in die aktuelle Bremer Jubiläumsausstellung zu erhalten.
Für den Bildervortrag am Mittwoch, 13. Mai, 19 Uhr, im PZ Forum, Ecke Luisen/Poststraße 12, 75172 Pforzheim, gibt es Tickets über www.pz-forum.de




