
Pforzheim. Zeitkritische, bisweilen bedrückende Arbeiten, sie reflektieren die Schattenseiten von Pandemie und Lockdown. Aber auch befreiende, positive Stimmungen. Das gibt es noch bis 26. November zu sehen, prominent platziert im Foyer der Stadtbibliothek. Elf Künstlerinnen und ein Künstler – allesamt Mitglieder der entsprechenden Sektion im Pforzheimer Kulturrat – präsentieren dort ihre Werke in der Reihe „Sendeplätze“. Das Thema wurde diesmal bewusst offengelassen. Unter dem Titel „Auf Sendung“ wolle man nach zwei für die Künstler schwierigen Jahren mit wenigen Ausstellungsmöglichkeiten zeigen: Wir sind wieder da, wir gehen auf Sendung. So erklärt dies Sektionssprecherin Anina Gröger bei der Vernissage am Dienstagabend.
Aus 19 Abgaben hat eine dreiköpfige Fachjury zwölf ausgewählt: viele Zeichnungen, aber auch Radierungen, Malerei und Fotografie. Dem Zufall gibt sich Monika Ziemer hin. Ihre abstrakten Malereien
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