In einer nächtlichen Aktion wurde daraus dann die „schwarze Villa“, ein Kunstprojekt des Pforzheimers Andreas Sarow. Foto: Sarow

Kultur
"Schwarze Villa": Viel Ärger über das Bußgeld, viel Unterstützung für Sarow
  • Niclas Hauser

Pforzheim. Der Bußgeldprozess rund um Andreas Sarow und sein Kunstprojekt "Schwarze Villa" sorgt seit Donnerstag für etliche Reaktionen in den Sozialen Medien.

"[...]Weiter so Herr Sarow![...]" - so und ähnlich klingen die bisherigen Kommentare zur PZ-Meldung auf Facebook und zeigen damit vorwiegend Unterstützung für Andreas Sarow. Großes Unverständnis für ihr Vorgehen erfährt dahingegen die Stadt und erntet Kommentare zu ihrem Verhalten im "[...]Schildbürgerformat[...]".

Hintergrund der Aufregung: Sarow hat die "Schwarze Villa" ohne Genehmigung der Denkmalschutzbehörde erstellt. Die Villa ist aber als Kulturdenkmal eingestuft. Somit beging der 43-Jährige eine Ordnungswidrigkeit, wegen der er 50.000 Euro bezahlen soll.

PZ-News hat ein Auswahl der Kommentare zusammengestellt:

Zum Nachlesen hier der ganze Artikel:

Hohes Bußgeld droht: „Schwarze Villa“ bringt Andreas Sarow vor Gericht

Künstler Andreas Sarow droht wegen seiner "schwarzen Villa" ein hohes Bußgeld. Ursprünglich war die Rede von 50.000 Euro, nun könnte ein Bußgeld in Höhe von 250.000 Euro oder gar 500.000 Euro fällig werden. Ist das gerechtfertigt?
Ja, das ist gerechtfertigt.
25%
Nein, das ist viel zu viel.
16%
Er sollte gar kein Bußgeld zahlen müssen.
59%
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