Hans-Herberth Schuster ist nun Sektionsleiter für Endoprothetik am Helios.
Helios Klinikum Pforzheim/Christ
Pforzheim
Aus Mühlacker bekannter Arzt verstärkt Helios-Team

Pforzheim. Der erfahrene Facharzt für Chirurgie, Hans-Herberth Schuster, bereichert die Orthopädie sowie Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie im Helios Klinikum Pforzheim.

Pforzheim. Der erfahrene Facharzt für Chirurgie, Hans-Herberth Schuster, bereichert die Orthopädie sowie Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie im Helios Klinikum Pforzheim. Die Endoprothetik, also der künstliche Gelenkersatz, ist eine zentrale Säule der Orthopädie. Seit Jahresbeginn wird dieser Bereich von Hans-Herberth Schuster als Sektionsleiter Endoprothetik verantwortet. Organisatorisch bleibt die Sektion weiterhin dem Fachbereich Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Maier zugeordnet. Schuster hat 1999 die Facharztweiterbildung zum Chirurgen in der chirurgischen Klinik des Bürgerhospitals Stuttgart erfolgreich absolviert. Anschließend war er viele Jahre Oberarzt in der Chirurgischen Klinik der Enzkreis Kliniken in Mühlacker mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Endoprothetik.

Von 2007 bis 2025 war der Sachsenheimer niedergelassener Arzt in der chirurgischen Gemeinschaftspraxis in Mühlacker und hat dort ambulante Operationen vorgenommen. Zudem war er im Krankenhaus Mühlacker Belegarzt in der orthopädischen Chirurgie für die Endoprothetik und Arthroskopie der großen Gelenke. Diese umfassende Expertise bringe er nun, neben seiner Tätigkeit in den BubeckPraxen, in die Patientenversorgung im Helios Klinikum Pforzheim ein und biete moderne Gelenkchirurgie an, insbesondere Knie-Endoprothetik, so Helios-Sprecherin Christina Ihle.

„Ich freue mich, dass Herr Schuster nun das Team der Endoprothetik verstärkt“, betont Chefarzt Bernd Maier. „Aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung in der orthopädischen Chirurgie, insbesondere mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken, sind unsere Patienten und Patientinnen bei ihm in den besten Händen.“ Verschleißerkrankungen der Gelenke zählten heutzutage zu den Zivilisationskrankheiten.

Lässt die Funktion von Gelenken spürbar nach oder führten diese zu dauerhaften Schmerzen, könne ein Gelenkersatz sinnvoll sein. Eingriffe könnten teils minimalinvasiv vorgenommen werden. Dies gelte für Schulter und Kniegelenk. Jeder Patient erhalte die für ihn am besten geeignete Operationsmethode und das passende Implantat, sodass er von einer verbesserten Mobilität profitiere, was maßgeblich zu einer gesteigerten Lebensqualität beitrage, so das Helios.