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Hier darf weiter gebaut werden: am Emma-Jager-Bad in Pforzheim.   Foto: Meyer

Denkbar knappe Mehrheit stimmt im Gemeinderat für Weiterbau des Emma-Jaeger-Bads

Pforzheim. Einmal mehr hat sich der Gemeinderat als gespaltenes Gremium präsentiert: Während eine Hälfte bei der Sitzung am Dienstagabend im Großen Saal des CCP die große Befürchtung hatte, mit einem entsprechenden Beschluss nicht nur die Grube des Emma-Jaeger-Bads, sondern auch die Zukunft der Pforzheimer Bäderlandschaft zu verbauen, hielt die andere Hälfte vehement am im Januar 2020 gefällten Beschluss fest. Komme, was da wolle – wobei die 3,2 Millionen Euro Mehrkosten erst der Anfang sein dürften. Und trotz der eindringlichen Warnung des Bäderdezernenten Dirk Büscher, es solle sich in einigen Jahren bloß keiner beschweren, er habe das Gremium nicht vor den finanziellen Risiken gewarnt, waren es am Ende einer langen Debatte 20 Ja-Stimmen von AfD, FW/UB, FDP, SPD und Bürgerbewegung und 19 Nein-Stimmen von CDU, Bündnisgrünen, Grüner Liste, Junger Liste, WiP/Die Linke und Reinhard Klein.

Den Ausschlag gab Rathauschef Peter Boch (CDU), der anders als

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