
Pforzheim. Dem PZ-news-Team geht es wie vielen anderen Besuchern: Es steht am Haupteingang des Pforzheimer Wildparks an der Tiefenbronner Straße vor mächtigen Absperrungen und muss sich erst einmal orientieren. Zum Glück gibt es Hinweisschilder – und die Erinnerung an die Regelungen während der Corona-Zeit. Wie damals geht es nun auch wieder rechts rum, auf dem Panoramaweg an den Kleingärten vorbei und seitlich hinein in die Anlage – dort wo weiter das Wildpark-Stüble steht. Den Umweg nehmen Freunde der Hagenschieß-Attraktion sicher gerne in Kauf, denn der lange geplante Umbruch ist nun endlich angelaufen. Ein neues Besucherzentrum entsteht, und die Bagger beißen schon kräftig zu.
„Wir sind froh“, sagt Jan Lauer, der Vorsitzende des Wildpark-Fördervereins, „und wir sind auch guter Dinge, dass es jetzt zügig
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