
Pforzheim. Von einer „gastronomisch gesicherten Zukunft“ war die Rede beim „Stabwechsel“ von Manfred und Simone Stecher an Julien Frisch im VolksbankHaus. Doch seit Corona ist vieles nichts mehr, wie es war – und vieles anders, als es hätte werden sollen. Die Zukunft des „Cafés Stecher“ beispielsweise, 23 Jahre lang ein Magnet in der Mall des Kreditinstituts, lichtdurchflutet, bekannt für die guten Produkte des Konditormeisters Stecher, den Service seiner Frau, beliebter Treffpunkt der „Best Ager“. Und Julien Frisch, bei dem die Stechers im Arlinger Stammkunden sind, hat sich einen Namen gemacht in seiner dortigen Gaststätte und als Oechsle-Fest-Wirt. Alles schien in trockenen Tüchern: der zweite gastronomische Anker neben Maurizio Indonatos „Spaghettissimo“.
Lockdown wirkt nach
Im Februar öffnete Frisch sein Restaurant-Café. Dann, wenige Wochen später: der Lockdown der Gastronomie – und seither, trotz Wiedereröffnung der
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