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Die Probe von dem vierjährigen Mädchen, das fälschlicherweise mit Affenpocken diagnostiziert wurde, war möglicherweise kontaminiert. Symbolbild: Luján/EUROPA PRESS/dpa 

Falsche Affenpocken-Diagnose bei Kleinkind aus Pforzheim: Behörden verteidigen Vorgehen

Pforzheim. Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen: Ein vierjähriges Mädchen sollte sich vergangene Woche in Pforzheim mit Affenpocken infiziert haben – als erstes Kleinkind in Deutschland. Wenige Tage später teilte das Landesministerium für Soziales, Gesundheit und Integration mit, dass das Kind sich doch nicht angesteckt habe. Wie konnte es zu diesem Irrtum kommen?

Gesundheitsministerium weist Vorwürfe zurück

Das Ministerium finde nicht, dass man fehlerhaft gearbeitet habe, heißt es auf PZ-Anfrage. Den Vorwurf, dass die falsche

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