Die ESF-Plus-Projekte der Stadt Pforzheim sollen sich insbesondere an benachteiligte arbeitslose Menschen und Jugendliche richten.
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Pforzheim
Für besseren Zugang zum Arbeitsmarkt: Pforzheim bekommt knapp 200.000 Euro
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Pforzheim. Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) werde der Stadt Pforzheim, in den Jahren 2026 und 2027, Mittel in Höhe von jeweils 193.150 Euro zur Verfügung stellen. Ziel sei es, den Menschen einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen und ihre Chancen auf Beschäftigung und Bildung zu erhöhen. Die Ausschreibung der Mittel erfolge durch den regionalen ESF-Arbeitskreis der Stadt Pforzheim, gibt die Stadt Pforzheim in einer Pressemitteilung bekannt. 

Der ESF-Arbeitskreis, als Fachgremium von Arbeitsmarktakteuren, habe die regionale Bedarfslage auf dem Arbeitsmarkt bewertet und anschließend Arbeitsmarktstrategien für die Jahre 2026 und 2027 vorgestellt. Im Vordergrund stehe die Unterstützung vielfach belasteter, arbeitsmarktfremder Menschen. Ihre Integration in den Ausbildungs- bzw- Arbeitsmarkt sei in der Regel nur über Zwischenschritte erreichbar, heißt es in der Pressemitteilung.

Die ESF-Plus-Projekte der Stadt Pforzheim sollen sich deshalb insbesondere an benachteiligte arbeitslose Menschen und Jugendliche richten, welche auf ihrem Weg in die Berufswelt und den Arbeitsmarkt besondere zusätzliche Unterstützung benötigen. 

Weitere Informationen zur Entwicklung und Antragstellung von Projektvorhaben sind online unter https://jobcenter.pforzheim.de/das-jobcenter/esf-arbeitskreis.html zu finden. Interessierte Projektträger könnten bis zum 31. Mai 2025 ihre Förderanträge einreichen.