
Pforzheim. Ein Gourmetführer jetzt – in Zeiten des zweiten Lockdowns für Hotellerie (mit Ausnahme von Geschäftsreisenden) und Gastronomie? Viel Zeit blieb den gaumengeschulten Zuarbeitern und Hauptamtlichen des „Gault & Millau“ nicht für die Bewertung der Lokale, die sie in der neuen Ausgabe des erstmals im Burda-Verlag erscheinenden, rund 800 Seiten dicken Werks testen, bewerten und veröffentlichen konnten. Die wichtigste Neuerung: Nicht mehr 1000 Restaurants werden mit Hauben (maximal fünf) und Punkten (theoretisch 20, doch real sind es „nur“ 19,5, um noch ein bisschen Luft nach oben zu lassen) eingestuft, sondern nur die Hälfte (ab 15 Punkten aufwärts) – die andere kommt ohne konkrete Wertung aus, findet aber als „ausgezeichnete Empfehlungen“ Erwähnung. In letztere Kategorie fallen im engeren und weiteren Einzugsgebiet der PZ unter anderem „Bauernstuben“ in Tiefenbronn und das „Lamm“ in Bad Herrenalb-Rotensol.
An der regionalen Spitze stehen mit 17 Punkten das „Lamm“ in Vaihingen-Rosswag, der Ettlinger „Erbprinz“ und „Schwitzer’s“ in Waldbronn-Reichenbach (alle um einen Punkt verbessert).
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
