Ganzen Artikel lesen mit PZ+
9,99 € pro Monat inkl. MwSt

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden

Landeserstaufnahmestelle Ellwangen
In der LEA Ellwangen drängen sich Flüchtlinge bei der Essensausgabe. Bis Ende 2025 wird sie auf dem Kasernengelände weiterbestehen.
Stefan Puchner/dpa (Archivfoto)
Pforzheim
Geplante LEA in Pforzheim: Die Sache mit den Flüchtlingszentren – ein Blick durch Baden-Württemberg

Pforzheim/Karlsruhe/Ellwangen. Es ist keine drei Wochen her, da gab die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Peter Boch bekannt, dass sich die Stadt im Brötzinger Tal als Standort für eine Erstaufnahmestelle (EA) für Flüchtlinge ins Spiel bringt. Die Stadt hofft dadurch unter anderem auf eine deutlich niedrigere Zuteilungsquote im Vergleich zu jetzt. Kommunen mit einer EA bekommen im Vergleich zu ähnlich großen Kommunen deutlich weniger Flüchtlinge zugeteilt, welche langfristig untergebracht werden müssen. „Wir würden künftig entsprechend weniger eigene Geflüchtete aufnehmen, die hier dauerhaft leben und integriert werden müssen. Unsere Sozial- und Integrationskosten würden langfristig sinken“, begründete Boch seinerzeit den Plan.

2025 ist in Ellwangen Schluss

Während sich Pforzheim um eine EA bewirbt, wird Ellwangen seine Landeserstaufnahmestelle (LEA) zum 31. Dezember 2025 los. Die Stadt am Rande Baden-Württembergs hat seit Herbst 2014 eine Erstaufnahmestelle auf dem Gelände der Reinhardt-Kaserne, welche

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden


Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:



Angebote mit gedruckter Tageszeitung