Pforzheim. Viele Menschen aus Pforzheim und der Umgebung hatten darauf hingefiebert, am Freitagabend war es endlich soweit: Das Autokino am Pforzheimer Messplatz hat seine Pforten geöffnet.
In Kooperation zwischen dem Kommunalen Kino (KoKi) und den Pforzheimer Kinobetrieben ging es pünklich bei Sonnenuntergang los mit dem Film "Die Känguru-Chroniken". Zuvor fuhren die Autos geordnet auf den großen Parkplatz, auf dem die 14 Meter breite Leinwand stand. Zwischen den Fahrzeugen wurde genauestens auf den Sicherheitsabstand geachtet, dafür sorgten zahlreiche Helfer, die – ausgerüstet mit Mundschutz und Warnweste – den Autofahrern den Weg wiesen.

Autokino in Pforzheim eröffnet – so lief die Premiere
KoKi-Chefin Christine Müh und Michael Geiger, Geschäftsführer der Pforzheimer Kinobetriebe, begrüßten die Zuschauer und sprachen von einer historischen Kooperation. Lob gab es auch für die KfZ-Innung und ihren Obermeister Timo Gerstel, der mit im Organisationsteam des Kinos ist, sowie für die Stadt Pforzheim, die das Spektakel am Rande der City genehmigt und unterstützt hatte.
Statt Applaus oder etwa mit einem Hupkonzert zeigten die Besucher ihre Begeisterung mit dem Einschalten des Warnblinkers. Im Anschluss an die "Känguru-Chroniken" verließen sie wieder geordnet den Platz.
Karten für das Autokino können ausschließlich online unter www.autokino-pf.de erstanden werden. Auf dem Instagram- und Snapchat-Account von PZ-news sehen Sie weitere Eindrücke von der Premiere auf dem Messplatz.
Einen ausführlichen Bericht über den Start des Autokinos in Pforzheim lesen Sie am Sonntagabend auf PZ-news.de sowie in der Montagsausgabe der Pforzheimer Zeitung.



