„Paul Wetz – 2023 von der PZ als ‚einer der spannendsten Newcomer der deutschsprachigen Musikszene‘ betitelt – ist inzwischen aus dieser nicht mehr wegzudenken. Über 1,6 Millionen Hörer streamen monatlich seine Lieder auf der Musik-Plattform Spotify.
Auch beim Happiness Festival ist er wieder dabei. Und wie viele Musiker hat er einen Instagram-Account. In einem seiner neuesten Videos geht es um seine Heimat Pforzheim und den dort gesprochenen Dialekt.


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Wetz macht bei einem Trend mit und hört sich dabei eine von ihm im vermeintlich reinsten Hochdeutsch aufgenommene Sprachmemo an. Doch anstatt eines ‚Ich komme so fünf Minuten später‘, schlägt ihm eine Aneinanderreihung von für Nicht-Pforzheimer nur schwer verständlichen Worten entgegen. Angefangen mit einem von Herzen kommenden ‚Aouuu‘, gefolgt von Lauten, zwischen denen ‚später‘, ‚verpasst‘ und ‚weisch ja, wies isch‘ zu hören sind. Unter seinem Video schreibt er selbst: ‚Du bekommst den Jungen aus Pforzheim aber nicht Forzheim aus dem Jungen.‘ Die Kommentare fassen es passend zusammen: ‚So unn ned annersch‘.“


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