Pforzheim. Wie kann Zivilcourage im Schulalltag gefördert werden? Mit dieser Frage befasste sich ein theaterpädagogisches Projekt des People’s Theater, das vom 22. bis 24. April gemeinsam mit den Respekt Coaches an mehreren Schulen in Pforzheim und Umgebung realisiert worden war.
Im Rahmen des Projekts verwandelten sich Klassenzimmer zeitweise in Spiel- und Erfahrungsräume. Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Uhland-Schule, des Hilda Gymnasiums sowie der Berufsfachklassen der Carlo-Schmid-Schule setzten sich mit Konfliktsituationen aus ihrem Alltag auseinander. Begleitet wurden die Workshops von Marten Reininger, Laura Jimenez Ortiz, Camila Rubiano Ramirez und Merve Aksoy vom People’s Theater aus Offenbach am Main.


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Anhand kurzer Spielszenen thematisierten die Jugendlichen Situationen von Ausgrenzung, Mobbing und Diskriminierung. Die Szenen wurden bewusst unterbrochen, um gemeinsam zu analysieren, Perspektiven zu wechseln und alternative Handlungsstrategien zu entwickeln.


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Die Schülerinnen und Schüler wurden aktiv eingebunden und übernahmen Rollen auf der Bühne. Im Mittelpunkt des Projekts stand das Thema Zivilcourage. Ziel war es, junge Menschen darin zu bestärken, Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und Handlungsmöglichkeiten in schwierigen Situationen zu erkennen. „Sich für andere Menschen einzusetzen, braucht Mut und Selbstvertrauen“, betonte Asma von der Carlo-Schmid- Schule. Auch Schulleiterin Alexandra Dahlum hob die Bedeutung des Formats hervor.



