Pforzheim. Der Pforzheimer Unternehmer Hans-Jürgen Reich und sein Sohn Tim haben nicht nur für mehrere tausend Euro Hilfsgüter besorgt. Gemeinsam mit dem Busunternehmen Eberhardt möchten sie zudem rund 40 vor dem Krieg in der Ukraine geflohene Frauen mit Kleinkindern nach Pforzheim holen.
Ein Bus soll noch in dieser Woche aus der Goldstadt starten. Für die Unterbringung sei man allerdings auf Privatraum angewiesen, so Liane Bley vom Internationalen Bund.


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Den Aufnehmenden müsse klar sein, dass sie für eine nicht genau umrissene Zeit Menschen aufnehmen, die möglicherweise traumatisiert seien und ihre Sprache nicht sprechen. "Zudem ist die Kostensituation nicht klar", betont Bley.
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