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KINA - Viel zu tun in Kinder-Krankenhäusern
Ein Säugling mit schwerer RS-Virus-Infektion wird auf einer Kinder-Intensivstation überwacht. Diese Atemwegsinfekte treffen auch in Pforzheim, dem Enzkreis und Umgebung ungewöhnlich viele kleine Patienten. Archivfoto: Picture Alliance/Marijan Murat/dpa
Region
Kinderärzte in der Region: Mit vereinten Kräften gegen das RS-Virus

Enzkreis/Pforzheim/Ludwigsburg. So hart das RS-Virus in diesem Jahr vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern zuschlägt: Wie PZ-news berichtet hat, können in der Region alle schwer erkrankten kleinen Patienten behandelt werden. Anders als in anderen Teilen Deutschlands. Geholfen haben dabei die Netzwerke, die während der Pandemie ausgebaut worden seien, sagen Dr. Stefan Weiß, Krisenstabsleiter bei RKH Gesundheit, der Chef der Kinderklinik in Ludwigsburg, Professor Dr. Jochen Meyburg, und der Ärztliche Direktor der Medizinischen Klinik im RKH Krankenhaus Mühlacker, Dr. Stefan Pfeiffer. Der enorme Anstieg von Atemwegsinfekten, vor allem verursacht vom Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV), hat die RKH Gesundheit dazu gebracht, ihre Pressekonferenzen zur Krisenlage aus der Corona-Hochphase wieder zu starten.

Und das, obwohl Corona derzeit in den Kliniken kein beherrschender Faktor mehr ist. Im Brennpunkt stehen nun die Kinderkliniken oder niedergelassene Kinderärzte.

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