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Wer eine Illustration sucht zur Finanzmisere in Mühlacker, der landet zwangsläufig beim Mühlehof-Loch in der Stadtmitte. Hier sollte eigentlich nach dem Abriss des einstigen Kultur- und Konsumtempels eine neue Stadthalle entstehen – doch der Stadt fehlte hierfür schon vor Jahren das Geld. Wie es an dieser Stelle weitergeht, ist eine der großen Fragen in der Stadtpolitik. Archiv foto: Meyer 

„Krisenhaushalt“: Mühlacker kann vorerst nicht mehr groß investieren

Mühlacker. Es ist ein schwäbischer Grundsatz, der ebenso nachvollziehbar wie bitter ist: Geld, das man nicht hat, kann man nicht ausgeben. Auf die Situation der Stadt Mühlacker bezogen muss der Satz sogar noch ein wenig umgewandelt werden: Denn Geld, das man nicht hat, muss sich die Stadt erneut in Millionenhöhe borgen, um zumindest ihren ganz normalen Verpflichtungen (wie beispielsweise das Tilgen von bereits in Vorjahren aufgenommenen Krediten) nachkommen zu können.

Überraschend ist es daher nicht, dass spätestens

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