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Das Restaurant „EssEnz“ liegt mitten im ehemaligen Mühlacker Gartenschaugelände. Archivfoto: Meyer
Region
Restaurant in den Mühlacker Enzgärten soll mit neuem Konzept punkten
  • Maximilian Lutz und Ulrike Stahlfeld

Mühlacker. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Restaurant „EssEnz“, mitten im ehemaligen Gartenschaugelände in Mühlacker gelegen, ist ein echtes Filetstück. Die Lage direkt am Fluss, dazu das großzügige Außengelände und die vielen potenziellen Gäste, die in den Enzgärten flanieren – das alles macht den Standort besonders attraktiv. Wer die Gaststätte künftig betreiben soll, darüber ist in den vergangenen Wochen teils kontrovers diskutiert worden. Nicht nur, weil es verschiedene Konzepte gab – neben der Brauerei Ketterer, die das Restaurant bislang von der Stadt gepachtet hatte und danach weiterverpachtete, warf auch die in Wiernsheim ansässige Scheuermann-Stiftung mit dem ehemaligen Landrat Karl Röckinger an der Spitze ihren Hut in den Ring und hat nun vom Gemeinderat nichtöffentlich den Zuschlag bekommen. Gerade der Umstand aber, dass das Vergabeverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, wurde teils kritisiert. Vor allem aus den Reihen der CDU-Fraktion gab – und gibt – es Gegenwind.

So sagte Sprecher Günter Bächle: „Wir sind der Meinung, dass solche Dinge öffentlich und transparent entschieden werden müssen. Und

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