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Foto: PZ-Archiv
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20.09.2017

Weg geebnet für höhere Lärmschutzwälle an A8

Zu einem Konsens hat das Gipfeltreffen der Kommunen mit den Leitern des Ausbaus im Enztal geführt. Die Rathauschefs wissen nun, was sie genau tun müssen, damit die überschüssige Erde vor Ort sinnvoll für mehr Schutz vor dem Verkehrslärm genutzt werden kann.

Die Kommunen an der A 8 im Enztal ziehen an einem Strang, um den Verkehrslärm von der Autobahn stärker als bisher vorgesehen einzudämmen. Bei einem Spitzengespräch in Pforzheim einigten sich die Stadt und der Ortschaftsrat Eutingen, die Gemeinden Kieselbronn und Niefern-Öschelbronn sowie der Enzkreis mit Bauleitern des Regierungspräsidiums (RP) darauf, dass die Erde, die beim Ausbau von Ende 2018 an übrig bleibt, für höhere Schutzwälle verwendet werden kann.

Pforzheim untersucht nun, ob solche heraufgesetzten Wälle auf einer Länge von rund 500 Metern neben den Fahrbahnen nach der Kieselbronner Kurve Richtung Anschlussstelle Pforzheim-Nord möglich sind. Niefern-Öschelbronn startet schon kommende Woche die Beratung über die baurechtlichenHerausforderungen.

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