Was macht ein Heilerziehungspfleger?
Ein Heilerziehungspfleger betreut und fördert Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag. Er unterstützt sie bei der persönlichen Entwicklung. Er hilft zum Beispiel dabei, Dinge wie Anziehen, Essen und Hygiene zu meistern. Außerdem sorgt er dafür, dass sie ihre Freizeit sinnvoll verbringen können, zum Beispiel durch Spielen, Sport oder Basteln. Er arbeitet auch mit Familien und anderen Fachleuten zusammen, um ein möglichst breites Hilfsangebot zu schaffen.
Du solltest Heilerziehungspfleger/in werden, wenn …
• verantwortungsvolles und anspruchsvolles Arbeiten genau dein Ding ist.
• du dich gebraucht fühlen möchtest und gerne mit Menschen arbeitest.
• es dir Spaß macht, ein wenig Abwechslung im Berufsleben zu haben.
Du solltest auf keinen Fall Heilerziehungspfleger/in werden, wenn …
• du Hemmungen hast, mit Menschen mit Behinderung in Berührung zu kommen oder du mit körperlichen und geistigen Behinderungen nicht gut umgehen kannst.
• Geduld nicht gerade zu deinen Stärken gehört.
• du nicht gut auf andere Menschen eingehen oder ihre Bedürfnisse verstehen kannst. QUELLE: WWW.AUSBILDUNG.DE
